Händeschüttlen (Foto: PantherMedia)

Personelle Engpässe hat jedes Unternehmen von Zeit zu Zeit. Auch Verwaltungen sind davon nicht verschont. Doch wie damit umgehen? Eine Reihe von Argumenten spricht für den Beizug von temporären Fachkräften:

 

Der Blick von aussen

Neue Besen kehren gut, sagt ein Sprichwort. Doch «neue Besen» müssen auch darauf achten, dass sie sich in ihr neues Umfeld einpassen – es sei denn, ihr Einsatz ist befristet. Dann haben sie die Freiheit, Veränderungen auch in Bereichen einzuleiten, die sonst oft als Tabuzonen gelten.

 

Erfahrung im Vergleich

Temporäre Fachkräfte sehen in ihren Fachbereichen immer wieder verschiedene Organisationsformen, Abläufe und Verfahren. Sie können dadurch Vergleiche anstellen und herausfinden, welche Arbeitsweisen am effizientesten sind und sich bewähren. Diese Erfahrungen bringen sie in jedem Einsatz mit und hinterlassen einen nachhaltigen Nutzen.

 

Qualifizierte Fachkräfte

In fast allen Fachbereichen können wir qualifizierte Fachkräfte anbieten; so z.B.

 

  • Gemeindeschreiber
  • Bausekretär
  • Fürsorgesekretär
  • Vormundschaftssekretär
  • Steuersekretär
  • Finanzsekretär
  • Gesundheitssekretär
  • Schulleiter
  • Schulverwalter

 

Kosten nur für Leistung

Bei temporärem Personal werden nur die effektiven Arbeitsstunden verrechnet. Erscheint die Person – aus welchen Gründen auch immer – nicht zur Arbeit, entstehen keine Kosten. Zudem besteht kein Fluktuationsrisiko, und die Kosten für die Personalsuche sind wesentlich geringer. Temporäre Fachkräfte sind bei Vollkosten-rechnung nicht wesentlich teurer als Festangestellte – mit dem grossen Vorteil, dass sie nur für die effektiv notwendige Zeit bezahlt werden müssen.

 

Schutz der Mitarbeitenden

Engpässe, die nicht überbrückt werden, können die ohnehin hohen Fluktuationskosten (im Durchschnitt ein Jahressalär) noch deutlich steigern. Der Beizug von temporären Arbeitskräften ist eine kluge, weil weitsichtige Entscheidung – und ein wichtiges Signal der Führung, dass der Einsatz der Mitarbeiter/innen angemessen gewürdigt wird.

 

Eine Vakanz als Chance zu nutzen, ist die Kunst der Führung. Dabei trotz Tagesgeschäft und Geschichte die Zukunft mitzugestalten, kann Teil unserer Arbeit sein.

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