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Wir stellen vor: Caroline Cada

Caroline Cada hat bereits Einiges erlebt auf ihrem beruflichen Weg. Von einem Traineeship bei der UBS über ein Studium der Psychologie bis hin zu Führungspositionen in der Privatwirtschaft und Selbstständigkeit als Texterin und Übersetzerin. Seit einiger Zeit bringt sie ihr Fachwissen und ihre Erfahrung bei unseren Kundinnen und Kunden ein. Im Interview erzählt sie, was ihr Fachgebiet ist und wo sie Optimierungspotenzial bei der Rekrutierung in Schulen sieht.

Du hast einen Abschluss in Psychologie sowie in Politikwissenschaften. Inwiefern beeinflusst dieses Fachwissen deine Tätigkeit als Beraterin?
Mein Studium der Psychologie ermöglicht es mir, die Bedürfnisse und Funktionsweisen der Menschen besser zu verstehen, was sich ideal für meine Beratungstätigkeit eignet. Politikwissenschaften haben mir ein tieferes Verständnis für öffentliche Strukturen vermittelt und verdeutlicht, dass diese nicht naturgegeben sind, sondern von Menschen geschaffen werden. Diese Kenntnisse fliessen in meine Arbeit ein, indem ich Organisationen dabei unterstütze, ihre Ziele klar zu definieren und ihre Identität zu stärken. Die Fähigkeit zur Analyse von Informationen, die ich in den Sozialwissenschaften erworben habe, ist ebenfalls äusserst nützlich für meine Beratertätigkeit.

Was sind deine Themenschwerpunkte und wo kannst du dein Know-how am besten einbringen?
Mein Schwerpunkt liegt im Bildungsbereich und angrenzenden Bereichen. Ich unterstütze Organisationen in ihrer strategischen Entwicklung, coache Führungskräfte, Behörden und Mitarbeitende und fördere so die Kompetenzentwicklung in den Organisationen. Als ausgebildete Mediatorin begleite ich zudem Konfliktsituationen und helfe dabei, positive Lösungen zu finden.

Wo siehst du aktuell den grössten Handlungsbedarf in Schulen?
Viele Schulen haben Schwierigkeiten, ihre Stellen vollständig zu besetzen. Hier sehe ich vor allem einen Bedarf in der Positionierung und Kommunikation der Schulen. Klar definierte Ziele und eine starke Identität sind entscheidend, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren. Die strategische Auseinandersetzung mit diesen Themen ist für Gemeinden eine lohnende Investition, um Ressourcen effektiver einzusetzen und die Qualität der Bildung zu verbessern.

Wie sieht dein ideales Kundenprofil bei Federas aus?
Mein ideales Kundenprofil umfasst Personen, die offen für Neues sind, bereit sind, aus dem Beratungsprozess zu lernen, und den Mut haben, neue Wege zu gehen. Sie sollten ihre Funktion mit Leidenschaft ausüben und an der Entwicklung von Lösungen im öffentlichen Interesse interessiert sein. Langfristige Kundenbeziehungen sind besonders wertvoll, da sie die Möglichkeit bieten, die Nachhaltigkeit unserer Arbeit zu überprüfen und gemeinsam Herausforderungen anzugehen.

Worauf freust du dich am meisten bei Federas?
Ich freue mich besonders auf die Vielfalt der Anfragen unserer Kunden. Das multidisziplinäre Team bei Federas ermöglicht es uns, dieser Vielfalt kompetent zu begegnen und voneinander zu lernen. Zudem bin ich gespannt darauf, von dem reichen Erfahrungsschatz zu profitieren, den Federas in 30 Jahren erfolgreicher Arbeit gesammelt hat.

Wenn du dich nicht für deine Arbeit engagierst, wo trifft man dich an?
In meiner Freizeit geniesse ich es, an der frischen Luft zu sein und mich zu bewegen. Oft trifft man mich beim Joggen im Wald oder auf dem Fahrrad. Auch gehe ich gerne auf Konzerte oder ins Kino. Zeit mit meiner grossen Familie zu verbringen, ist ebenfalls eine wertvolle Ablenkung von der Arbeit.

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