Federas ist Ihnen in diesen Belangen gerne behilflich. Wir begleiten Sie durch den gesamten Bewerbungsprozess: Vom Erstellen des Stelleninserats, über das Führen von Bewerbungsgesprächen bis zur erfolgreichen Besetzung der vakanten Position.
Zudem besteht die Möglichkeit bei personellen Engpässen temporär von unseren qualifizierten Fachkräften Unterstützung zu erhalten. Weitere Informationen zum Personalverleih von Federas finden Sie hier.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bei uns.
Im Kanton Zürich ist die Praxis der interkommunalen Zusammenarbeit weit verbreitet und stellt einen integralen Bestandteil der kommunalen Struktur dar. Das Gemeindegesetz bietet eine Vielzahl von Optionen und rechtlichen Formen, um solche Zusammenarbeiten zu ermöglichen und zu strukturieren.
Am 1. Oktober 2023 tritt die neue IVöB auch im Kanton Zürich in Kraft.
Wir wachsen immer weiter und freuen uns, dass wir einige neue Mitarbeiter/innen bei uns begrüssen dürfen.
Die Begriffe Fachkräftemangel, Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind seit geraumer Zeit in aller Munde. Dass dies nicht nur sogenannte «Buzzwords» sind, sondern auch viel dahinter steckt, führt uns der Zürcher FDP-Nationalrat und Jungunternehmer Andri Silberschmidt im Interview nochmals vor Augen.
Die Haushaltsführung der öffentlichen Verwaltung richtet sich unter anderem auch nach dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit aus. Dies beinhaltet beispielsweise einen bewussten Umgang mit den personellen und finanziellen Ressourcen. Doch was genau bedeutet das in der Praxis in Bezug auf die Abwicklung der Finanzprozesse einer Gemeinde konkret?
Die Anforderungen von politischen Behördengremien an einen haushälterischen Umgang mit den eigenen (knappen) Ressourcen sind hoch: Die Behörden müssen neue Strategien entwickeln und diese zusammen mit den Verwaltungen umsetzen. Dabei kommt es oftmals zu Verschiebungen von Aufgabenschwerpunkten, wodurch die Arbeitslast in den einzelnen Ressorts unterschiedlich verteilt ist. In der herkömmlichen Struktur des Gemeinderats können neue Themen dadurch nicht mehr effektiv adressiert werden. In der Summe ist die Arbeitslast im Milizsystem kaum mehr zu bewältigen. Die Belastung des einzelnen Mitglieds sowie des Gemeinderats als Gremium ist zu hoch. Im Hinblick auf die Schwierigkeiten vieler Gemeinden, geeignete Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat zu finden, müssen die Aufgaben im Gemeinderat im Detail analysiert, die dafür notwendigen Ressourcen quantifiziert und darauf basierend neue Aufgaben- und Ressortaufteilungen geprüft werden.
Daniel Hiltebrand ist seit Anfang August als Berater bei Arbeitssicherheit Schweiz tätig. Der ASA-Spezialist freut sich darauf, seinen grossen Erfahrungsschatz ins Team einzubringen und die Mitglieder bei der Umsetzung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in ihren Betrieben zu unterstützen. «knifflige» Fälle zu lösen, sieht er dabei als eine positive Herausforderung.
Wie ist der Fachkräftemangel einzuschätzen und was können Staatsbetriebe sowie die Privatwirtschaft dagegen tun? Diese Frage beschäftigt Fabian Streiff, Leiter Standortförderung des Amts für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich. Wir haben mit ihm über den Fachkräftemangel und mögliche Lösungswege gesprochen.
Der Diskurs zum Thema Gleichstellung ist zurzeit sehr präsent, jedoch ist dieses wichtige und sachlich zu behandelnde Thema oft von Emotionalität und Subjektivität geprägt. Dies führt dazu, dass Diskussionen zu Gleichstellungsfragen häufig als problematisch und wertend gesehen werden. Dieser Beitrag hat das Ziel zu veranschaulichen, inwiefern Gleichstellung als Chance für das Erwerbsleben gesehen werden kann.
Karin Gautier ist seit Anfang Mai als Beraterin Geschäftsstellen bei Federas in Zürich tätig. Im Interview erzählt sie von ihrem spannenden Werdegang bei der öffentlichen Hand, den Themen die sie zurzeit beschäftigen und natürlich auch von ihren Vorstellungen bezüglich ihrer neuen Aufgabe.
Um in Zeiten des Fachkräftemangels kompetentes Personal zu gewinnen und dieses langfristig zu halten, müssen sich Gemeinden mit dem Thema Personalzufriedenheit auseinandersetzen. In diesem Artikel wird aufgezeigt, was sie aus personalrechtlicher Sicht prüfen und allenfalls verbessern können.
Wann ist eine Gemeinde eine attraktive und moderne Arbeitgeberin? Was bedeutet das in der Zeit des zunehmenden Fachkräftemangels und zögerlichen Digitalisierung der Arbeitsprozesse? Diesen Fragen ging eine Aargauer Gemeinde im Rahmen einer durch Federas moderierten Klausur des Gemeinderates mit Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung nach.
Die Welt hat sich durch die Digitalisierung grundlegend verändert. Aktuelle Diskussionen zum Thema künstliche Intelligenz lassen erahnen, in welche Richtungen es weitergehen könnte. In der Zwischenzeit lösen Generationen von Mitarbeitenden, die mit der Digitalisierung aufgewachsen sind, schrittweise die Generationen der «digitalen Migrant/innen» ab.
Der Fachkräftemangel ist auch bei der öffentlichen Hand eine grosse Herausforderung. Federas unterstützt Kundinnen und Kunden dabei, allfällige Vakanzen zu überbrücken und diese möglichst rasch wieder dauerhaft zu besetzen: Einerseits begleiten wir sie kompetent beim Rekrutierungsprozess, andererseits bieten wir seit vielen Jahren mit unserem Personalverleih eine optimale Übergangslösung bei personellen Engpässen in der Verwaltung. Die Kunden- und Brancheninteressen stehen für uns stets im Zentrum. Federas legt grossen Wert auf die Feststellung, dass wir selber aktiv kein Personal abwerben – sowohl bei der Personalrekrutierung als auch für unseren Springer/innen-Pool im Personalverleih.
Oft summieren sich in einer Gemeindeverwaltung mehrere Personalprobleme gleichzeitig. Um solche Situationen nachhaltig wirkend zu lösen ist externe Unterstützung eine gute Investition.
Sabine Probst ist am Standort Bern eine versierte und erfahrene Beraterin, bezeichnet sich selbst als Generalistin. Und wenn man einen Blick in ihre Kundendatei wirft, bestätigt es diese Wahrnehmung. Denn Sabine ist die Methodik genauso wichtig wie das Fachliche. Inwiefern ihr ihr Abschluss in Geografie dafür dienlich ist, erzählt sie im Interview.